Zum Inhalt springen

Über mich

Wie alles begann …

Es kam der Punkt, an dem ich mich wunderte, wieviel meiner Lebenszeit ich damit beschäftigt bin, Gefühle runterzuschlucken, zu bekämpfen oder zu verstecken – vor anderen, aber auch vor mir selbst. Im Abgleich mit vielen anderen Erwachsenen stellte ich fest: Ihnen geht es nicht anders. Und vielleicht kommt dir das auch bekannt vor.

„Da musst du doch nicht traurig sein“, „Sei nicht wütend“, „Stell dich nicht so an“ – diese oder ähnliche Sätze haben die meisten von uns in ihrer Kindheit gehört. Und viele Kinder heute hören sie noch. Nicht aus böser Absicht, sondern aus Überforderung – oder Mangel an Alternativen.

Als wären Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst nicht schon unangenehm genug, lernen wir so mit der Zeit außerdem, dass wir sie am besten gar nicht erst haben sollten. Trotzdem sind sie manchmal da. Und sicherlich nicht ohne Grund.

Das alles muss doch auch anders gehen, dachte ich mir. 
Wäre es nicht fantastisch, wenn Kinder mit dem tief verankerten Bewusstsein groß würden, dass alle ihre Gefühle – ja, auch die unangenehmen – nicht der Endgegner, sondern ein einzigartiger Schatz sind? Ein Schatz, der ihnen verlässlich zeigt, was für sie wichtig ist und der immer ihr Bestes will? 

Ich fragte mich weiter: 
Wieviel mehr Lebensenergie hätten sie? 
Wieviel mehr Selbstvertrauen hätten sie – in sich, ihre Entscheidungen, ihre Handlungen? 
Wieviel empathischer wären sie – mit sich und anderen? 
Wie würden sie wohl mit Grenzen umgehen – ihren eigenen und denen anderer?
Wie würden sie wohl ihr Leben und diese Welt gestalten? 

Deshalb gibt es Mein großes Gefühle-Schatzbuch

Und die anderen Sachen im Gefühleschatz-Shop?

Das winzig kleine Buch war – genauso wie das Gefühle-Schatzbuch – nicht geplant. Genau genommen ging es mit dieser Illustration los:

Aber was hatte der Hund da wohl entdeckt? Es brauchte also eine Geschichte. Geworden ist daraus eine Hommage ans Vorlesen.

Auch die Tier-Aquarelle – du kannst es dir mittlerweile vielleicht denken – waren nicht geplant.


Sie sind einfach mit der Zeit entstanden, oder vielmehr aus dem Pinsel gepurzelt. Und auch sie erzählen eine Geschichte. Aber keine vorgegebene, sondern die, die du darin findest: Was sehen sie, wohin gehen sie und wovon träumen sie? Die Antwort liegt in deiner Fantasie.

Und das war das.

Achja: Ich bin Barbara. Wie schön, dass Du da bist!